S t a r t   i n    d i e   S a i s o n   2 0 0 8

Eine Outdoor-Anlage entsteht


Mit den ersten Sonnenstrahlen drängte es uns nach draußen. Auf den Rheurdter Höhen fand sich dann ein Feldweg, der immerhin Schussweiten von bis zu 70 Metern zuließ. Dann in den ersten Maitagen ergab sich unerwartet die erhoffte Möglichkeit für eine gesicherte Anlage. Nachdem andere Anfragen keine Lösung erbrachten, boten uns der Landwirt, dessen Wiese und Acker wir im letzten Jahr sporadisch genutzt hatten, nun die Möglichkeit auf seiner "Futterwiese" unsere Schießbahn einzurichten. Bedingung: der Randstreifen zum Zaun muss dafür gerodet werden, Sträucher sind zurück zu schneiden. Nun ja, wir sagten ja. Das Ergebnis sieht man.

      

Nach einem Eröffnungsschießen wurden die Bögen an die Seite gelegt und mit dem Pfingstmontag wandten wir uns dann der schöpfenden Kraft in freier Natur zu, mit Heckenschere, Rosenschere, Baumsäge, Forke und Harke und dicken Lederhandschuhen.
Während Garcher Olaf immer wieder nach Pfeilen suchte, und sich manche Spitze des Weißdorn voller Begeisterung durch Schuhsohle und Oberleder drückte,


 

widmete sich Garcher-Klaus mehr dem kleinwüchsigen Karut, dem kaum etwas gewachsen schien - bis die Heckenschere kam. Und so zeigten sich bald gemeinsame Ergebnisse:


13. Mai // 19.00 Uhr


13. Mai // 20.15 Uhr



13. Mai  // 21.00 Uhr

Damit die Arbeitsmoral noch etwas herunter gezogen wird wurde die Turnierscheibe schon aufgebaut.



18. Mai  // 16.42 Uhr